Verbraucher-Analyse 2011 – Ist die Jugend noch zu retten

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Verbraucher-Analyse 2011 - Ist die Jugend noch zu retten Die Verbraucher-Analyse 2011 steht unter dem Motto „Ist die Jugend noch zu retten?“ sowie „New Media – nur etwas für Jugendliche?“ und ist jetzt erschienen. Inhaltlich beschäftigt sich die Markt-Media-Studie der Axel Springer AG und der Bauer Media Group mit dem Konsumverhalten der Deutschen. Umso überraschender das Ergebnis über die Jugend- auch wenn sie viel Zeit mit den Neuen Medien verbringen und so ihre Freizeit gestalten, haben sie trotzdem andere Wünsche und Ziele im Leben. Auch unsere immer als so schlecht und wertelos bezeichnete Jugend setzt auf Bildung und Sicherheit. Klar gehen sie feiern, sie trinken Alkohol, genießen ihre Jugend und wollen sich schick machen. Nichtsdestotrotz wissen sie auch, dass es mehr im Leben gibt. Und mehr noch – neben TV und Internet steht Zeitschriften lesen beim Nachwuchs hoch im Kurs. Na, wenn das keine gute Nachricht ist. Vielleicht sollten sich auch einige andere mal bemühen, hinter die Kulissen und schicken Klamotten der Kids zu schauen und sich intensiv mit ihnen unterhalten. Es steckt mehr in ihren Köpfen als viele denken.

Neue Medien auch bei älteren beliebt

Außerdem hat die Studie ergeben, dass die Neuen Medien nicht nur was für die jungen Hasen sind, sondern insbesondere die 40-59-Jährigen eine mächtige Zielgruppe darstellen. Sie shoppen, tätigen Überweisungen, lesen Nachrichten etc.pp. Ein Vorteil für die Werbebranche: diese Zielgruppe zählt zu den einkommens- und konsumstärksten. Natürlich haben sie andere Interessen – das Web 2.0, also soziale Netzwerke, Blogs und Co. stehen nicht an oberster Stelle, werden aber auch genutzt. Was vielleicht auch überrascht: Tablet-PC’s stoßen bei den über 40-Jährigen auf viel stärkeres Interesse als bei anderen Zielgruppen.

Generation Online nicht verloren

Also, was halten wir fest: unsere Generation Online ist nicht verloren und ist auch durchaus noch in der Lage, sich außerhalb sozialer Netzwerke zu bewegen. Und die Erwachsenen? Sie sind auch viel im Internet unterwegs und ziehen ihren Nutzen aus den Online-Angeboten. Wie es scheint, haben sich die Medien also in alle Altersgruppen geschlichen. Sind wir also doch alle gleich.

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