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YouTube-Verbot in Tadschikistan

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Infografik zum Verbot von YouTube in Tadschikistan Ein Land mit knapp 8 Millionen Einwohnern, einer Fläche von 143000 km², mit vielen Bergen – und jetzt ohne YouTube. Wie geht das? Ganz einfache Antwort: eine Diktatur macht es möglich. Denn das Staatsoberhaupt Präsident Emomalii Rahmon wurde kürzlich bei einer Hochzeitsfeier „leicht beschwipst“ und fröhlich tanzend gefilmt. Dieser kleine aber bedeutende Clip fand schnell den Weg ins Netz und zwar direkt zu YouTube. Das sorgte natürlich für viele amüsierte Tadschiken und für einen weniger amüsierten Diktator, wie der Radiosender Einslive berichtete.

Soziale Netzwerke verboten in Tadschikistan

Bereits 2012 hat Emomalii Rahmon Twitter, VKontakte (das russische Facebook) und topvideo.tj (das russische YouTube) verbieten lassen. Seit 1991 ist die Ex-Sowjetrepublik Tadschikistan von Russland unabhängig und will so wahrscheinlich sich weiter abgrenzen. Verbot statt Aufklärung, unterdrücken statt auseinandersetzen – das ist typisch Diktatur. Aber in Zeiten der neuen Medien, Web 2.0 und sozialen Netzwerken ist das Internet längst stärker, als festgefahrene, traditionelle Diktaturen; siehe arabischer Frühling. Doch noch ist es in Tadschikistan nicht so weit. Denn das Hochgebirgsland an der Grenze zu Afghanistan ist wenig technisiert und die meisten Einwohner haben noch kein Zugang zum Internet. Das kann sich aber irgendwann ändern und dann können plumpe Verbote ebenfalls Proteststürme auslösen.  

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gebrauchte musik online verkaufen auf redigi

Written by mupaki.de. Posted in medienblog

mp3 online legal verkaufen auf redigi Trödelmärkte gibt es nach wie vor wie Sand am Meer – inzwischen auch online. Während die meisten der Online-”Trödelmärkte” à la eBay, kleiderkreisel etc. jedoch entweder Klamotten verkaufen oder diverse andere Gebrauchtgegenstände, gab es bis vor kurzem in den USA ein Onlinetrödelmarkt für gebrauchte Musik namens ReDigi. Hier konnten Nutzer ihre über iTunes erstandenen Songs und anderen Dateien weiterverkaufen. Nachdem das Plattenlabel Capitol Records und der Musikverband RIAA die Plattform verklagt haben, läuft der Rechtsstreit nunmehr seit 2012. Kürzlich gab es ein Urteil. Wie sieht es nun mit Nutzerrechten aus, was ist der Originaldownload? Was passiert nun in Deutschland mit Musikdownloads, Games, eBooks und Co.?

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