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Risiken sozialer Netzwerke

Ist es nicht schön?! Ich logge mich ein, schaue nach neuen Nachrichten von meinen Freunden, checke meine Pinnwand und meine Fotos – vielleicht hat sie ja jemand kommentiert?! Oh, eine neue Message „Hallo du, ist ja krass, ich bin auch in XXX aufgewachsen. Hab grad gesehen, wir waren sogar auf der gleichen Schule.“ Woher weiß der das alles?

Social Media und Privatsphäre

Ja, soziale Netzwerke verraten viel über andere, aber eben genauso über einen selbst. Die Privatsphäre wird in den meisten sozialen Netzwerken sehr klein geschrieben bzw. von den Nutzern ignoriert. Wer nicht möchte, dass ein angeblich ehemaliger Bekannter plötzlich vor der Tür steht und zum Geburtstag gratuliert, sollte vorsichtig mit seinen Daten im Internet umgehen. Grundsätzlich verbergen sich einige Risiken hinter dem schönen Schein der sozialen Netzwerke. Welche dies im Einzelnen sind, erfahren Sie auf diesen Seiten.

Gefahren sozialer Netzwerke

Insbesondere Cybermobbing und sexuelle Belästigung im Internet sind zu einem neuen Problem für Polizeibeamte, Sozialarbeiter und Eltern, vor allem aber für Kinder geworden. Damit dies nicht auch mit Ihrem Kind passiert, informieren Sie sich hier und greifen Sie rechtzeitig ein!

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Soziale Netzwerke im Internet

Allgemein werden soziale Netzwerke dadurch beschrieben, dass sich Personen untereinander und miteinander verknüpfen. Dies kann über die unterschiedlichsten Medien und Inhalte geschehen. Oftmals werden im Zusammenhang mit sozialen Netzwerken auch Begriffe wie Social Media oder soziale Medien erwähnt. Diese Bezeichnung trifft dann zu, wenn Nutzer gemeinsam eigene Inhalte erstellen. In der Fachsprache ist dann auch oft von "User Generated Content" oder "user driven content" die Rede. Kurz gesagt handelt es sich dann hierbei um Inhalte die nur vom Nutzer und nicht vom Webanbieter bestimmter Angebote erstellt werden. Populäre Beispiele sind da die Online-Enzyklopädie Wikipedia, Videoportale für YouTube aber auch Blogs wie unserer Medienblog auf mupaki.de. Alle diese Inhalte werden in der Regel auch als Web 2.0 zusammengefasst. Im weitesten Sinne zählen also auch soziale Netzwerke im Internet mit zu den Web 2.0 Angeboten.

Funktionen von sozialen Medien

Typische Funktionen der sozialen Netzwerke sind zum Beispiel ein persönliches Profil der Nutzer, angelegte Kontaktlisten von Freunden, Bekannten, Geschäftspartnern oder Familienmitgliedern und ein weitreichender Nachrichtendienst. Mit letzterem sind soziale Netzwerke wie Google plus, Facebook oder MeinVZ zu einem täglichen Medium der Nutzer geworden. Die Mitglieder der Netzwerke tauschen sich jeden Tag über diese Plattformen aus, teilen dabei Fotos, Videos und Statusmeldungen. Durch soziale Netzwerke wie Facebook und Co. nutzen viele Menschen das Internet jeden Tag und rund um die Uhr. Durch die technische Weiterentwicklung der mobilen Medien wie Notebooks, iPads und Smartphones ist der Weg ins Internet und damit auch in die sozialen Medien viel einfachen geworden.

Werbung in sozialen Netzwerken

Aber nicht nur Privatpersonen sondern eben auch viele Unternehmen nutzen die sozialen Netzwerke mittlerweile für sich. Dabei werden in ausgeklügelten Online-Marketing Strategien Werbeanzeigen geschalten, die ganze bestimmte Zielgruppen ansprechen sollen. Dabei nutzen soziale Netzwerke wie Facebook die Daten der persönlichen Angaben seiner Mitglieder, um diese Informationen an werbetreibende Firmen zu verkaufen. Für Unternehmen war es noch nie so einfach, zielgruppengenaue Werbung rund um die Uhr im Internet zu platzieren. Auf Facebook-Fanseiten werden von Vereinen, Unternehmen und Marken werden den Nutzer aber oft auch interessante Inhalte geboten. Auf der Fanseite von mupaki.de z.B. informiert unser Medienratgeber seine Fans und Freunde ständig über neue Inhalte und Beiträge aus unserem Medienblog. Risiken und Gefahren von sozialen Medien Neben allen Vorteilen und Möglichkeiten, die soziale Netzwerke im Internet den Menschen und Unternehmen bieten, wird auch immer wieder Kritik geäußert. Neben eklatanten Sicherheitslücken auf Facebook (beispielsweise), Verstöße gegen das Datenschutzgesetzt ist auch Cybermobbing immer wieder ein Thema. Nicht selten werden aus harmlosen Usern schnell Täter oder Opfer im Bereich des Mobbing im Internet. Nicht selten handelt es sich bei den Betroffenen dann um Kinder und Jugendlichen.

Möglichkeiten von Social Media

Trotz aller Gefahren der sozialen Netzwerke nutzen Millionen von Menschen die Online-Dienste immer öfter und intensiver. Jeder ist jederzeit online, chattet, teilt Bilder und Videos oder aktualisiert im Minutentakt seinen persönlichen Status. Mit der Veröffentlichung von Google plus hat der Platzhirsch Facebook nun einen würdigen Konkurrenten bekommen. Da Konkurrenz bekannter Weise das Geschäft belebt, haben sich beide soziale Netzwerke merkbar weiterentwickelt. Neben der Möglichkeit des Uplaods von Bildern und Videos können die Nutzer ihre Freunde und Kontakte in Kreisen und Gruppen sortieren und zusammenfassen. Damit ist es viel einfacher geworden, seine sozialen Kontakte besser zu gruppieren. Ob die Nutzer von Facebook nun aber auch Ihre Geschäftskontakte wie auf XING verwalten, bleibt fraglich. Seriosität lässt sich eben nicht mit ein paar zusätzlichen Funktionen im Bereich der sozialen Medien erreichen.

Social Media und News

Einen wichtigen Punkt im Bereich der soziale Medien bilden auch die linearen News und Nachrichten. Gemeint sind damit mehr als nur Statusupdates sondern vielmehr echte Kurznachrichten. Der bekannteste Anbieter hier ist wohl Twitter mit vielen Millionen Usern weltweit. Viele nutzen dieses soziale Netzwerk um wichtige Nachrichten zum Unternehmen oder Weltgeschehen zu veröffentlichen. Auf diese Weise wurde schon oft bspw. aus Krisenländern im "arabischen Frühling" berichtet. Spätestens seit dieser Zeit ist Twitter eines der wichtigsten sozialen Netzwerke geworden, um schnell und einfach eine kurze Nachricht im Internet zu veröffentlichen.

Forschung in sozialen Netzwerken

Das Social Media auch einen ernsthaften und innovativen Charakter haben kann, zeigen immer wieder Forscher aus aller Welt. Sie veröffentlichen Ihre Forschungsergebnisse nicht nur über Facebook, Twitter und Co. sondern nutzen diese Online-Plattformen um das Verhalten der Nutzer, deren Gefühlsleben oder Wünsche und Bedürfnisse zu analysieren und auszuwerten. So haben einige Wissenschaftler es sogar geschafft, einen Baum das Sprechen beizubringen. Damit ist dies der erste Baum mit einer Facebook-Fanseite Aber auch Inhalte wie Computerphysik und Spieltheorie rücken immer mehr in den Fokus der Forschung.