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Kleiner Helfer beschützt Kinder im Netz

Eltern sollten ihre Kinder schützen – im realen sowie im digitalen Leben. In der analogen, „echten“ Welt ist diese Aufgabe schon schwer genug, aber für engagierte Eltern durchaus zu bewältigen. Das digitale Universum scheint dagegen riesig und kaum zu überschauen. Soziale Netzwerke vermehren sich stetig, Chats und Communities schießen wie Pilze aus dem Boden und täglich werden tausende neuer Webseiten angemeldet. Selbst für versierte, internet-affine Eltern ist diese Aufgabe allein aus Zeitgründen kaum zu bewerkstelligen. An dieser Stelle ist guter Rat teuer. Eigentlich nicht. Denn bereits ab 3,33 Euro monatlich kann der heimische Computer effektiv geschützt werden.

Internet kindersicher mit Dolphin Secure

Dolphin Secure Software Der Medienratgeber mupaki.de hatte die Möglichkeit, das Sicherheitspaket von Dolphin Secure einmal grundlegend zu testen und seine Praxistauglichkeit zu prüfen. Wer surfen will muss schwimmen lernen – mit diesem Leitsatz erklärt Dolphin Secure den Grundgedanken, der hinter der Idee steht. Dabei ist das Prinzip einfach erklärt: Kinder sind neugierig und tappen ohne es zu wollen schnell auf Seiten mit fragwürdigem bis verbotenem Inhalt. Da Eltern nun aber nicht die ganze Zeit des Surfens neben ihren Schützlingen sitzen können, ist ein kleiner, digitaler Helfer an dieser Stelle Gold wert. Genau an dieser Stelle kommt die Software von Dolphin Secure ins Spiel.

Schnelle Installation – einfache Bedienung

Schnelle Installation - einfache Bedienung Das Tool ist schnell und einfach installiert und funktioniert praktisch mit jedem modernen Computer auf Windows oder Mac Betriebssystem. Die Sicherheitssoftware wird mit einem Fingerabdruckscanner ausgeliefert, der optional genutzt werden kann. Nach dem ein Eltern-Bereich eingerichtet ist, muss noch ein Benutzerprofil für das Kind angelegt werden. Die Menüführung ist dabei jedoch einfach gehalten und logisch aufgebaut.

Tolle Idee: Login mit Fingerscanner

Fingerabdruck einscannen Die Basis des Tools ist eine sogenannte White-List von Dolphin Secure. Dabei handelt es sich um eine Liste an geprüften Webinhalten, die garantiert für Kinder geeignet sind. Surft nun ein Kind auf eine nicht freigegebene Webseite, bestehen im Grunde zwei Möglichkeiten. Einerseits kann das Kind die Site von den Eltern freigeben lassen. Diese bekommen erst eine automatische Mail und entscheiden dann selbst, ob die Freigabe in Ordnung geht. Andererseits besteht die Option, dass Eltern schon im Vorfeld in ihrem Bereich der Software bestimmte Seiteninhalte freigeben.

Sinnvoll: seperater Elternbereich

Eltern mit Kindern online Fehlermeldungen können schnell zu technisch und damit kryptisch werden. Nicht bei Dolphin Secure. Wird eine nicht freigegebene Internetseite angesteuert, erscheint eine kindgerecht gestaltete Fehlermeldung, die den Sachverhalt so erklärt, dass der junge Surfer ihn auch versteht. Im Praxistest hat die Software wunderbare Arbeit geleistet. Sowohl per Passwort als auch per Fingerscanner funktionierte der Login zuverlässig. Wir haben das Sicherheitstool auf zwei verschiedenen Computern ausprobiert und den Gebrauch eines Kindes simuliert. Beide Male kamen wir zum gleichen Resultat: empfehlenswert! Im normalen Surfverhalten konnten wir keinerlei Fehler feststellen. Auch auf „die harte Tour“ war die Software von Dolphin Secure nicht zu knacken. Denn weder über den berühmten „Affengriff“ (Steuerung+Alt+Entfernen) noch über Windows-Software-Steuerung konnte das Programm beendet werden. Das sollte auch hartnäckige und findige Kinder und Jugendliche vom vorzeitigen und ungewollten Beenden der Software abhalten.

Fazit: Empfehlenswert

Schutzsoftware fuer Kinder Das Fazit unseres Tests fällt durchweg positiv aus. Für gerade einmal 3,33 Euro erhalten Eltern von Dolphin Secure ein ausgereiftes und effektives Sicherheitspaket. Wer an dieser Stelle noch immer zögert, dem sei gesagt, dass selbst der günstigste Handyvertrag weit mehr kostet. Mit diesem Preis-Leistungsverhältnis vergibt der Eltern-Medien-Ratgeber mupaki.de an dieses Sicherheitstool das Prädikat „empfehlenswert“. Hier gehts zum Hersteller: www.dolphinsecure.de

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Soziale Netzwerke im Internet

Allgemein werden soziale Netzwerke dadurch beschrieben, dass sich Personen untereinander und miteinander verknüpfen. Dies kann über die unterschiedlichsten Medien und Inhalte geschehen. Oftmals werden im Zusammenhang mit sozialen Netzwerken auch Begriffe wie Social Media oder soziale Medien erwähnt. Diese Bezeichnung trifft dann zu, wenn Nutzer gemeinsam eigene Inhalte erstellen. In der Fachsprache ist dann auch oft von "User Generated Content" oder "user driven content" die Rede. Kurz gesagt handelt es sich dann hierbei um Inhalte die nur vom Nutzer und nicht vom Webanbieter bestimmter Angebote erstellt werden. Populäre Beispiele sind da die Online-Enzyklopädie Wikipedia, Videoportale für YouTube aber auch Blogs wie unserer Medienblog auf mupaki.de. Alle diese Inhalte werden in der Regel auch als Web 2.0 zusammengefasst. Im weitesten Sinne zählen also auch soziale Netzwerke im Internet mit zu den Web 2.0 Angeboten.

Funktionen von sozialen Medien

Typische Funktionen der sozialen Netzwerke sind zum Beispiel ein persönliches Profil der Nutzer, angelegte Kontaktlisten von Freunden, Bekannten, Geschäftspartnern oder Familienmitgliedern und ein weitreichender Nachrichtendienst. Mit letzterem sind soziale Netzwerke wie Google plus, Facebook oder MeinVZ zu einem täglichen Medium der Nutzer geworden. Die Mitglieder der Netzwerke tauschen sich jeden Tag über diese Plattformen aus, teilen dabei Fotos, Videos und Statusmeldungen. Durch soziale Netzwerke wie Facebook und Co. nutzen viele Menschen das Internet jeden Tag und rund um die Uhr. Durch die technische Weiterentwicklung der mobilen Medien wie Notebooks, iPads und Smartphones ist der Weg ins Internet und damit auch in die sozialen Medien viel einfachen geworden.

Werbung in sozialen Netzwerken

Aber nicht nur Privatpersonen sondern eben auch viele Unternehmen nutzen die sozialen Netzwerke mittlerweile für sich. Dabei werden in ausgeklügelten Online-Marketing Strategien Werbeanzeigen geschalten, die ganze bestimmte Zielgruppen ansprechen sollen. Dabei nutzen soziale Netzwerke wie Facebook die Daten der persönlichen Angaben seiner Mitglieder, um diese Informationen an werbetreibende Firmen zu verkaufen. Für Unternehmen war es noch nie so einfach, zielgruppengenaue Werbung rund um die Uhr im Internet zu platzieren. Auf Facebook-Fanseiten werden von Vereinen, Unternehmen und Marken werden den Nutzer aber oft auch interessante Inhalte geboten. Auf der Fanseite von mupaki.de z.B. informiert unser Medienratgeber seine Fans und Freunde ständig über neue Inhalte und Beiträge aus unserem Medienblog. Risiken und Gefahren von sozialen Medien Neben allen Vorteilen und Möglichkeiten, die soziale Netzwerke im Internet den Menschen und Unternehmen bieten, wird auch immer wieder Kritik geäußert. Neben eklatanten Sicherheitslücken auf Facebook (beispielsweise), Verstöße gegen das Datenschutzgesetzt ist auch Cybermobbing immer wieder ein Thema. Nicht selten werden aus harmlosen Usern schnell Täter oder Opfer im Bereich des Mobbing im Internet. Nicht selten handelt es sich bei den Betroffenen dann um Kinder und Jugendlichen.

Möglichkeiten von Social Media

Trotz aller Gefahren der sozialen Netzwerke nutzen Millionen von Menschen die Online-Dienste immer öfter und intensiver. Jeder ist jederzeit online, chattet, teilt Bilder und Videos oder aktualisiert im Minutentakt seinen persönlichen Status. Mit der Veröffentlichung von Google plus hat der Platzhirsch Facebook nun einen würdigen Konkurrenten bekommen. Da Konkurrenz bekannter Weise das Geschäft belebt, haben sich beide soziale Netzwerke merkbar weiterentwickelt. Neben der Möglichkeit des Uplaods von Bildern und Videos können die Nutzer ihre Freunde und Kontakte in Kreisen und Gruppen sortieren und zusammenfassen. Damit ist es viel einfacher geworden, seine sozialen Kontakte besser zu gruppieren. Ob die Nutzer von Facebook nun aber auch Ihre Geschäftskontakte wie auf XING verwalten, bleibt fraglich. Seriosität lässt sich eben nicht mit ein paar zusätzlichen Funktionen im Bereich der sozialen Medien erreichen.

Social Media und News

Einen wichtigen Punkt im Bereich der soziale Medien bilden auch die linearen News und Nachrichten. Gemeint sind damit mehr als nur Statusupdates sondern vielmehr echte Kurznachrichten. Der bekannteste Anbieter hier ist wohl Twitter mit vielen Millionen Usern weltweit. Viele nutzen dieses soziale Netzwerk um wichtige Nachrichten zum Unternehmen oder Weltgeschehen zu veröffentlichen. Auf diese Weise wurde schon oft bspw. aus Krisenländern im "arabischen Frühling" berichtet. Spätestens seit dieser Zeit ist Twitter eines der wichtigsten sozialen Netzwerke geworden, um schnell und einfach eine kurze Nachricht im Internet zu veröffentlichen.

Forschung in sozialen Netzwerken

Das Social Media auch einen ernsthaften und innovativen Charakter haben kann, zeigen immer wieder Forscher aus aller Welt. Sie veröffentlichen Ihre Forschungsergebnisse nicht nur über Facebook, Twitter und Co. sondern nutzen diese Online-Plattformen um das Verhalten der Nutzer, deren Gefühlsleben oder Wünsche und Bedürfnisse zu analysieren und auszuwerten. So haben einige Wissenschaftler es sogar geschafft, einen Baum das Sprechen beizubringen. Damit ist dies der erste Baum mit einer Facebook-Fanseite Aber auch Inhalte wie Computerphysik und Spieltheorie rücken immer mehr in den Fokus der Forschung.