fragen zu neuen medien

Warum ist es wichtig, dass ich mich mit Themen wie Neuen Medien beschäftige?

Sollte ich mein Kind am Computer genau kontrollieren?

Ab wann ist ein Computer- oder Konsolenverbot sinnvoll?

Wie kann ich verhindern, dass mein Kind unkontrolliert den Computer bedient?

Sind Internetbekanntschaften grundsätzlich gefährlich?

Wo ist der Unterschied zwischen E-Mail, Chat und SMS?

Wie kann ich meinen Computer vor Angriffen aus dem Netz schützen?

Wie kann ich mein Kind vor pornografischen Inhalten schützen?

Welche Regeln sind im Umgang mit den Neuen Medien sinnvoll?

Mein Kind ist nur noch am Bildschirm (PC, Konsole, tragbares Gerät) Was kann ich tun?


Warum ist es wichtig, dass ich mich mit Themen wie Neuen Medien beschäftige?

Es ist wichtig, sich als Elternteil mit diesen Themen zu beschäftigen, weil das Internet und die Neuen Medien im Allgemeinen einige Gefahren für Kinder (und auch Erwachsene) bergen. In vielen Fällen ist den Menschen nicht bewusst, welches Ausmaß insbesondere das Internet inzwischen angenommen hat. Theoretisch kann man hier Menschen jeden Alters und jeder Herkunft antreffen. Leider sind nicht alle Menschen nur am Wohl von Kindern interessiert, sondern nutzen die Medien für sich, um an sie heranzukommen und für ihre Zwecke zu missbrauchen. Kein Elternteil möchte, dass sein Kind zu fremden Personen ins Auto steigt. Aus diesem Grund sollte es auch nicht mit fremden Erwachsenen, die sich als Gleichaltrige ausgeben, chatten und womöglich noch treffen. Auch gibt es viele Spiele und die sozialen Netzwerke, die neben positiven Effekten eben auch negative haben. Damit man seine Kinder davor schützen und darüber aufklären kann, ist es notwendig, sich im Vorfeld darüber zu informieren. Unterm Strich geht es um das Leben und Wohlsein unserer Kinder – sowohl online als auch offline.

Sollte ich mein Kind am Computer genau kontrollieren?

Eine genaue Kontrolle des Kindes ist hinderlich für dessen Entwicklung. Demzufolge ein klares nein. Eltern wollen zwar gern, können aber nicht alles kontrollieren, was ihre Kinder tun und das ist gut so. Zum einen ist das Kind so in der Lage, eigene Erfahrungen zu machen, eventuell auch mal negative, aber diese werden eine stärkere Wirkung erzielen als ständige Verbote. Zum anderen deutet übermäßige Kontrolle darauf hin, dass dem Kind Misstrauen entgegengebracht wird, was die gesamte Beziehung untereinander gefährden kann. Viel wichtiger als Kontrolle ist neben Vertrauen Offenheit und Kommunikation miteinander. Das Kind sollte über die Gefahren im Internet aufgeklärt werden anstatt mit Verboten überrollt zu werden. Zumal jene den Reiz etwas auszuprobieren ohnehin nur erhöhen statt vorbeugen. Dem Kind sollten klare Regeln bekannt sein, zum Beispiel dass nur bestimmte Seiten besucht werden dürfen. Auch ist es ratsam, gemeinsam mit dem Kind an den Computer zu gehen, um einen Überblick über dessen Tätigkeiten zu erhalten.

Ab wann ist ein Computer- oder Konsolenverbot sinnvoll?

Ein konkretes Verbot über eine bestimmte Zeit ist sinnvoll, wenn das Kind entweder die ihm auferlegten Regeln immer wieder bricht oder sobald die schulischen Leistungen darunter leiden. Wenn es jedoch als Elternteil Ihr Anliegen ist, dass das Kind weniger Zeit mit dem Medium verbringt, sollten Sie ihm Alternativen anbieten, also zum Beispiel gemeinsame Aktivitäten oder ein anderes Spielzeug, das das Kind sich lange Zeit schon wünscht und die Nutzung von Computer oder Konsole nicht erfordert. Grundsätzlich sollten Verbote nur für einen bestimmten Zeitraum auferlegt werden. Sinnvoller kann es zudem sein, neue Absprachen mit dem Kind bezüglich der Nutzung abzusprechen. Zum Beispiel bei etwas schlechteren Noten wird der Konsum in der Woche untersagt, dafür aber am Wochenende für eine gewisse Zeit (ca. 1h) gestattet.

Wie kann ich verhindern, dass mein Kind unkontrolliert den Computer bedient?

Es gibt verschiedene Möglichkeiten, um zu verhindern, dass das Kind nach eigenem Ermessen den Computer nutzt. Zum einen sollte erst ab einem gewissen Alter, frühestens mit 14 Jahren, ein Computer im Kinderzimmer stehen. Zum anderen sollten Regeln bezüglich der täglichen Nutzung aufgestellt werden. Das heißt, es wird gemeinsam festgelegt, dass unter der Woche nur 30 Minuten täglich erlaubt sind, am Wochenende hingegen 1 Stunde oder ähnliches. Des Weiteren gibt es von der technischen Seite her die Möglichkeit, den Computer so einzurichten, dass er passwortgeschützt ist und das Kind somit keine Chance hat, sich selbstständig zu bedienen. Dabei sollte allerdings eine Kombination aus Zahlen und Buchstaben gewählt werden, damit das Passwort nicht innerhalb von 2 Versuchen herausgefunden werden kann. Das gilt übrigens im Allgemeinen für Passwörter.

Sind Internetbekanntschaften grundsätzlich gefährlich?

Diese Frage kann weder mit einem klaren Ja noch mit Nein beantwortet werden. Generell gilt es vorsichtig zu sein, wenn es sich um Internetbekanntschaften handelt. Absolute No-Go’s sind die Weitergabe persönlicher Daten wie Telefonnummer und Anschrift. Auch mit dem vollständigen Namen sollte man vorsichtig umgehen. Es gibt durchaus auch ernsthaft interessierte und ehrliche Surfer im Internet, aus diesem Grund soll diese Thematik nicht insgesamt schlecht geredet werden. Das Wichtigste ist in jedem Fall ein vorsichtiger und behutsamer Umgang mit vertraulichen Angaben zur eigenen Person.

Wo ist der Unterschied zwischen E-Mail, Chat und SMS?

Bei E-Mail, SMS und Chat handelt es sich um verschiedene Kommunikationswege mittels neuer Medien. SMS (=Short Message Service) beispielsweise werden vorrangig mit dem Handy gesendet und empfangen und sind auf 160 Zeichen pro SMS beschränkt. E-Mails werden über das Internet versendet, ausgehend von einer spezifischen E-Mailadresse, die von einer Person eingerichtet wurde. Solche Anbieter gibt es en masse im Internet, z. B. GMX, freenet oder web.de. Dabei handelt es sich um so genannte elektronische Briefe, das heißt sie sind in ihrer Wortanzahl nicht eingeschränkt. Beide Varianten sind im Vergleich zum Chat nicht live, sondern können zeitlich unbegrenzt gesendet und empfangen werden. In Chats erfolgt die Kommunikation direkt, d.h. es sitzen zeitgleich mindestens zwei Personen vor dem Computer und schreiben miteinander. Es ist in dem Sinne eine Kommunikation in Echtzeit, nur mit dem Unterschied, dass die Chatter sich normalerweise dabei nicht sehen. Bei bestimmten Messengern wie ICQ oder MSN besteht jedoch auch die Möglichkeit, eine Webcam zu integrieren.

Wie kann ich meinen Computer vor Angriffen aus dem Netz schützen?

Grundsätzlich unterscheidet man hier zwischen den Schutzprogrammen “Firewall” und “Antivirenprogrammen”. Firewalls schützen den Computer vor aktiven Angriffen von sogenannten Hackern, bzw. Crackern, die beispielsweise Versuchen, Daten auf dem Rechner zu stehlen oder zu kopieren. Antivius-Software scannt u.a. sämtliche Dateien, wie z.B. Fotos, MP3-Musikdateien oder Dokumente, die lokal auf dem Rechner abgespeichert sind oder über das Internet verschickt und runtergeladen werden. Dabei prüfen diese Programme, ob Schädlinge in den Dateien versteckt sind, die Ihre Daten gefährden können. Beide Schutzprogramme existieren in vielfältigen Varianten von unterschiedlichen Herstellern. Einige kosten eine einmalige, andere eine Jahresgebühr oder sind sogar gänzlich kostenfrei.

Wie kann ich mein Kind vor pornografischen Inhalten schützen?

Pornografische Inhalte existieren im Web hauptsächlich in Form von Bild- oder Videoportalen. Diese sind oftmals leicht zugänglich und verfügen über keinerlei Altersfreigabeschutz. Sie haben die Möglichkeit, direkt den Browser (z.B. Internet Explorer oder Mozilla Firefox) in den Sicherheitseinstellungen zu beeinflussen. Eine andere Möglichkeit ist, den Router (so vorhanden) so einzustellen, dass bestimmte Internetseiten gar nicht aufgerufen werden können. Wie man dies ausführt, hängt u.a. von den Geräten bzw. den Betriebssystemen ab. Hierzu finden Sie viele Hinweise und Anleitungen, wenn Sie im Internet danach suchen.

Welche Regeln sind im Umgang mit den Neuen Medien sinnvoll?

Im Umgang mit Neuen Medien sind verschiedene Regeln sinnvoll. Grundsätzlich sollte es für das Kind eine zeitliche Einschränkung geben. Das heißt, es wird festgelegt wie viel Zeit täglich vor dem Computer / der Konsole und dem Fernseher gesessen werden darf. Darüber hinaus ist es sinnvoll, beispielsweise beim Handy darüber aufzuklären, dass es sich um kostenpflichtige Dienste handelt, die nur in Maßen genutzt werden sollen. Die sicherste Variante für Kinder und Jugendliche ist dabei die so genannte CallYa-Karte (Prepaid). Hierbei ist ein gewisses Guthaben verfügbar, das zum Telefonieren und SMSen genutzt werden kann. Sobald dieses aufgebraucht ist, sind lediglich noch Notrufe möglich, sodass sich die Kosten in Grenzen halten. Allgemein sind die Neuen Medien sehr reizvoll, aber in erster Linie in sitzender Position zu bedienen, sodass regelmäßige Pausen ebenso dazugehören wie ausreichend Bewegung. Eltern müssen ernsthaft darauf achten, da die Kinder sich ihrer Sitzhaltung und mangelnden Bewegung nicht bewusst sind.

Mein Kind ist nur noch am Bildschirm (PC, Konsole, tragbares Gerät). Was kann ich tun?

Zunächst sind grundsätzliche Regeln bezüglich der Mediennutzung ratsam (siehe dazu auch “Welche Regeln sind im Umgang mit den Neuen Medien sinnvoll?”). Sehr häufig ist generelle Langeweile der Grund für die übermäßige Nutzung. Hier kann relativ leicht Abhilfe geschaffen werden, indem die Eltern sich gemeinsam mit ihren Kindern beschäftigen, Ausflüge planen, gemeinsam Spielen etc. Auch sind Kinder häufig sportinteressiert, wissen aber nicht, welche Sportart ihnen Spaß macht bzw. wo und mit wem sie diese ausüben können. In jeder Stadt gibt es massenhaft Freizeitangebote, die zum Teil auch für geringes Entgelt angeboten werden. Ist bereits der Extremfall eingetreten, das heißt das Kind isoliert sich von anderen, redet kaum noch und vernachlässigt die Schule extrem, dann wird es höchste Zeit aktiv zu werden. Sobald eine potentielle Medien- oder Onlinesucht vorliegt, müssen Fachärzte aufgesucht werden. Zunächst kann eventuell der Hausarzt weiterhelfen, indem er das Kind an entsprechende spezialisierte Kliniken oder Kollegen überweist. Inwiefern es sich um eine Sucht handelt, ob sie stationär, ambulant, durch Psychologen, Therapeuten oder Pädagogen behandelt werden kann und muss, ist von Fall zu Fall unterschiedlich. In keinem Fall darf falsche Scham oder Scheu vor der öffentlichen Meinung entstehen! Je früher ein Betroffener fachliche Hilfe bekommt, desto besser stehen die Heilungschancen.

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Medienratgeber mupaki.de

Der Medienratgeber mupaki.de bietet Eltern eine umfangreiche Plattform rundum das Thema Sicherheit im Internet. Wir wollen Eltern, Lehrer und interessierte Erwachsene stärker auf die Gefahren und Risiken, aber auch auf die Chancen und Möglichkeiten der neuen Medien hinweisen. Der Elternratgeber mupaki.de arbeitet seit Anfang 2011 daran, ständig neue Inhalte aus den Bereichen der Medienpädagogik und Medienwissenschaften verständlich und nachvollziehbar aufzubereiten. Wir wollen Eltern zeigen, dass es sich lohnt, mehr mit dem Thema Sicherheit im Internet auseinanderzusetzen. Für ihre Kinder sollten Eltern ein Vorbild und daher auch kompetenter Ansprechpartner in jeder Lebenslage sein. Sicherheit im Netz ist gerade im Bereich der sozialen Netzwerke ein immer wichtigeres Thema. Jugendliche und Kinder sind oft schon sehr früh online und surfen auf Internetseiten wie SchülerVZ, Facebook oder Stayfriends. Eltern sollten daher genau wissen, was ihre Kinder online machen; mit wem sie sprechen; was sie online spielen und wie lange sie im Internet surfen. Für die meisten Eltern ist genau das eine große Hürde. Ihnen fehlt oftmals das technische Verständnis, haben keine Zeit oder keine Lust sich mit dem Thema Sicherheit im Internet auseinanderzusetzen. An dieser Stelle will der Medienratgeber mupaki.de Eltern im Internet ein Hilfe sein.

Kinder sicher online

Das Eintrittsalter in sozialen Netzwerken und damit auch der tägliche Umgang mit Facebook, Twitter und Co ist bei Kindern und Jugendlichen schon sehr früh erreicht. Die stärkste Altersgruppe liegt im Bereich der 13 bis 17 jährigen Kinder. Sie nutzen bspw. Facebook bereits jeden Tag, um sich mit Freunden auszutauschen und zu verabreden. Aber soziale Netzwerke wie Facebook haben auch ihre Schattenseiten. Immer wieder werden Kinder und Jugendliche im Netz gemobbt, gehänselt oder bloßgestellt. Das Thema Cybermobbing spielt immer wieder gerade für sehr junge Kinder eine Rolle. Mobbing im Internet ist längst in sozialen Netzwerken wie Facebook eine alltägliche Sache geworden. Eltern und Lehrer reagieren oft zu spät oder gar nicht. Auch wissen Kinder und Jugendliche, die online Opfer von Mobbing werden, nicht, wie und an wen sie sich wenden sollen. Der Medienratgeber mupaki.de versucht Eltern und Lehrer über die Gefahren und Risiken aufzuklären. Ferner bekommen Eltern und Lehrer hier Tipps, wie sie mit dem Thema Cyber-Mobbing in sozialen Netzwerken umgehen sollen. Kinder und Jugendliche sind jeden Tag online - ihre Eltern sollten sich daher über Facebook und Co. gut informieren und gut Bescheid wissen, was ihre Kinder online machen.

Eltern und Lehrer online

Damit Eltern und Lehrer Kinder im Internet besser und kompetenter beraten können, müssen sie sich ebenso gut informieren, wie es die Kids tun. Oftmals fehlt jedoch die Zeit, sich umfangreich mit dem Thema neue Medien und Sicherheit im Internet zu beschäftigen. Die Flut an Informationen ist groß und unübersichtlich. Der Medienratgeber mupaki.de versucht hier Klarheit zu schaffen. Wir filtern für Eltern und Lehrer die wichtigsten Neuigkeiten und Ereignisse im Internet heraus und erklären diese online einfach und verständlich. In regelmäßigen Abständen veröffentlichen wir zusammen mit unseren Juniorscouts, Online-Redakteuren und Internetpartnern wichtige Informationen zu sozialen Netzwerken, Online-Games und Browsergames, Tipps und Tricks und Hinweise zum sicheren Surfen im Internet.

News im Medienblog

Halten Sie sich immer auf dem Laufenden: in unserem Medienblog recherchieren wir online nach interessanten Themen für Eltern, Lehrer aber auch Kinder. Ob Infos zu Medienmessen, Hinweise auf Entwicklung neuer sozialer Netzwerke oder Tipps zum Umgang mit dem Internet: in unserem Medienblog sind Sie immer gut informiert. Zusätzlich veröffentliche wir sämtliche Inhalte und Neuigkeiten aus unserem Newsblog auf unserer Facebook-Seite und auf Twitter.

Infos zur Computerspielsucht

Der Medienratgeber mupaki.de berät Eltern, wenn sie den Verdacht haben, dass ihr Kind computerspielsüchtig oder onlinesüchtig ist. Viele Kinder verbringen jeden Tag unzählige Stunden vor dem Computer oder der Spielkonsole. Ohne es zu merken, werden Kinder und Jugendliche dabei schnell süchtig und das stellt Eltern vor ein großes Problem. In unserem Onlineratgeber versuchen wir Eltern und Lehrer zu helfen und Alternativen aufzuzeigen. Sie würden gerne sehen, dass Ihr Kind lieber zum Tennisschläger als zur Konsole greift und sich öfter körperlich betätigt? Wir geben Ihnen gerne Tipps, wie Sie Computersucht oder Onlinesucht bei Ihrem Kind vermeiden.

Wichtige Fragen und Antworten für Eltern

In der Rubrik "Frag mupaki.de" haben wir die wichtigsten Fragen zum Thema Kinder online, Computernutzung, Spielsucht und Sicherheit im Internet zusammengetragen. Kurze und präzise Antworten sollen Eltern und Lehrer online eine erste Hilfestellung bieten. Natürlich können Eltern auf mupaki.de auch spezielle Fragen oder Probleme an unsere Redakteure schicken. Wir freuen uns über jedes Feedback und versuchen allen Eltern schnellstmöglich zu antworten. Sie wissen nicht, wie lange Ihr Kind online surfen sollte? Sie haben keine Ahnung, was zu tun ist, wenn Kinder onlinesüchtig oder spielsüchtig werden oder sind? Was heißt USK oder FSK? Was muss beim Kauf von Computerspielen für Kinder geachtet werden? Der Medienratgeber mupaki.de versucht allen Eltern und Kindern zu helfen. Schreiben Sie uns einfach und wir versuchen online schnell und gezielt zu helfen.

Ratgeber mit Medienkompetenz

Im Dezember 2012 wurde der Medienratgeber mupaki.de mit dem Medienkompetenzpreis des Campus Birkenfeld ausgezeichnet. Mit einem guten zweiten Platz ging unser Ratgeber für Eltern aus diesem Medienwettbewerb hervor und zeigt einmal mehr, dass Tipps und Hinweise zum Thema Sicherheit im Internet nicht nur bei Eltern, Lehrer und Pädagogen sondern auch in der breiten Öffentlichkeit gut ankommen. Dieser Medienpreis spornt unsere Onlineredakteure weiter an, interessante Beiträge aus dem Bereich der neuen Medien zu veröffentlichen und neue, spannende Themen zu eGames, sozialen Netzwerken und medienpädagogischen Inhalten in unserem Medienblog zu publizieren.