browsergame – my free farm

Browsergame - My Free Farm Eines der beliebtesten Browsergames ist derzeit „My Free Farm“, eine kostenlos zu nutzende Bauernhof-Simulation. Hier können Obst und Gemüse angepflanzt, Gebäude errichtet oder Tiere gezüchtet werden. Darüber hinaus kann man sein Bauernhaus verschönern, seinen Hof erweitern und auch verschiedenen Gruppen beitreten.

Registrierung und Anmeldung

Ehe man das Spiel beginnen kann, ist eine Registrierung unter Angabe eines Login-Namens, eines Passworts und einer E-Mailadresse notwendig. Nach dem Akzeptieren der AGB wird eine E-Mail zugeschickt, die zunächst bestätigt werden muss, ehe das Spiel aktiviert wird. Wichtig: laut der AGB ist eine Registrierung nur für diejenigen Personen zulässig, die a) das 18. Lebensjahr vollendet haben oder b) deren Erziehungsberechtigte vor der Registrierung ihr Einverständnis gegeben haben. Sobald sich ein Minderjähriger anmeldet, wird die Zustimmung der Erziehungsberechtigten vorausgesetzt, d.h. es erfolgt keine Überprüfung! Grundsätzlich ist das Spiel kostenlos.  Für bestimmte Zusatzservices können jedoch so genannte „Coins“ erworben werden. Der Erwerb von Coins ist zur Nutzung des Spiels aber nicht verpflichtend bzw. keine Voraussetzung.

Das Spiel

Mit der Registrierungsmail erhält der Spieler nochmals alle Daten, die für ein Einloggen notwendig sind. Dazu zählt der Login-Name („Nickname“), das Passwort und der Server (Server 1 – 24). Die E-Mailadresse wird dazu benötigt, um Spielern eine Mail mit einem neuen Passwort zuzuschicken, wenn das eigentliche vergessen wurde oder um über neue und interessante Änderungen zu informieren. Nach dem ersten Einloggen wird eine kleine Einweisung durch ein Schweinchen gegeben, d.h. es erklärt wie man etwas ansät und erntet, wie man in das Dorf kommt und dort Saatgut und Ähnliches kauft. Im Anschluss daran ist man auf sich selbst gestellt und muss eine gewisse Punktzahl erreichen bis sich neue Möglichkeiten erschließen und der Spieler ein höheres Level erreicht. Das geschieht durch kontinuerliches An- und Abbauen von Saatgut. Dabei ist je nach Saat eine gewisse „Wuchszeit“ abzuwarten, Karotten benötigen beispielsweise ca. 14 Minuten bis sie zur Ernte bereit sind. Dadurch ergibt sich eine kurze Wartezeit für den Spieler, die er entweder nutzen kann um sich um andere Sachen, die für das Spiel relevant sind, zu kümmern oder um kurz offline zu gehen. Auch nutzen viele Spieler die Möglichkeit, solche Spiele über das Handy weiterzuspielen. Sie loggen sich morgens kurz ein, säen ihr Gemüse oder Ähnliches, gehen zur Schule bzw. Arbeit und schauen dort unterwegs wie es um ihre Farm steht oder ernten fix. So wird der Spieler permanent an My Free Farm gebunden, da nur so Erträge und damit Spielerfolg möglich wird.

Premium-Account oder Werbung

Alle Tätigkeiten, die einige Zeit in Anspruch nehmen – z.B. das Fahren ins Dorf zum Marktplatz – werden dazu genutzt, um den Premium-Account anzupreisen oder Werbung für andere Websites zu machen, die dann mittig auf dem Bildschirm erscheinen. Der Clou daran ist, dass sich solche Sites umso schneller einprägen je häufiger man sie sieht. Dahinter stecken intelligente Werbestrategien, die den Spieler scheinbar zufällig auf diese oder jene Website führen, die wiederum mit interessanten Spielen lockt. Auch sonst finden sich an vielfältiger Stelle immer wieder kleine Hinweise für verschiedene Handyangebote etc. Da sie relativ unauffällig und versteckt sind, ist die Wahrscheinlichkeit, dass ein Spieler versehentlich dort raufklickt deutlich höher. So befindet sich z. B. im oberen Bereich des Spielefensters eine kleine Sprechblase von einem Schweinchen, das dem Spieler angibt wie viele Punkte für das Erreichen eines höheren Status benötigt werden. Innerhalb dieser Sprechblase wird zudem aber auch aktiv Werbung betrieben, sodass es stets im Blickfeld, nie aber im Vordergrund ist. Auch der soziale Faktor wird bei diesem Spiel nicht vernachlässigt. Auf dem Marktplatz beispielsweise können Geschenke im so genannten „Geschenkeautomaten“ mit dem erwirtschafteten Geld gekauft und anschließend an einen Spieler seiner Wahl verschenkt werden. Auch steht den Usern ein Forum zur Verfügung, in dem sie sich über verschiedene Themen austauschen können. Daneben können E-Cards, also elektronische Postkarten als Mail verschickt werden. Trotz der schönen Idee verbirgt sich auch hier wieder Werbung des Browserspielanbieters, da die E-Cards die kostenlosen Spiele als Motiv haben.

Fazit

Alles in allem ist My FreeFarm ein schönes eGame, das ohne viel Aufwand oder PC-Leistung gespielt werden kann. Es ist für jedermann verständlich und grundsätzlich kostenlos. Lediglich Zusatzservices sind kostenpflichtig. Sollten Kinder dieses Spiel spielen, sollten die Eltern stets ein Auge darauf haben und mit ihren Kids darüber reden, dass die Zusatzservices nicht genutzt werden sollen. Auch sollten die Eltern darauf achten, dass eine feste Zeit am PC vereinbart wird, sodass die Gefahr der Sucht eingeschränkt wird und das Kind seine Freizeit auch auf andere Weise verbringt.

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Infos zu eGames

Das Kinder und Jugendlichen den Computer nicht nur dazu nutzen, um zu surfen oder zu chatten sondern eben auch online zu spielen, ist kein Geheimnis. Nicht nur mit Spielekonsolen wie der XBOX oder der Playstation verbringen viele Kinder ihre Zeit. Auch am Computer wird leidenschaftlich und vor allem sehr intensiv gespielt. Der Trend am PC geht weg von lokal installierten Spielen und hin zu den Onlinegames und Browsergames. Diese werden in der Fachsprache auch eGames genannt. Diese Art der Computerspiele können von überall gespielt werden – vom PC zuhause, vom Schulcomputer oder vom Handy. Die e-Games werden gerade bei Kindern und Jugendlichen immer beliebter. Ständig kommen neue Onlinegames auf den Markt. Die meisten Spiele sind kostenlos aber oft verstecken sich die Kosten im Detail. Was Eltern aber auch Lehrer über die eGames wissen müssen, erfahren Sie hier im Medienratgeber.

Uebersicht eGames

Auf mupaki.de finden Sie eine umfangreiche Liste von Computerspielen und eine Übersicht an eGames die in letzter Zeit erschienen sind. Natürlich gibt es weit mehr Onlinegames, als die hier aufgelisteten Spiele. Wir verstehen uns auch weniger als Spielemagazin oder Gamesverzeichnis. Uns geht es als Medienratgeber viel eher darum, ein Grundverständnis der verschiedenen Spielegenres zu vermitteln. Neue Erscheinungen auf dem Spielemarkt aber auch wichtige Infos zu Games veröffentlichen wir zusätzlich in unserem Medienblog. Neben einer Liste der Spielegenres haben wir einige Computerspiele etwas näher beleuchtet und berichten über interessante Details der e-Games. Außerdem geben wir Eltern und Lehrer auf diesen Seite wichtige Hinweise und Tipps, was sie im Umgang mit digitalen Spielen beachten sollten.

e-Games und Jugendschutz

Da nicht immer alle Computerspiele jugendfrei sind erklärt mupaki.de an dieser Stelle auch noch einmal, woran man „gefährdete“ eGames erkennt und worauf Eltern beim Kauf von Spielen achten sollten. Dabei gehen wir unter anderem auf die Jugendfreigabe ein und erklären den Unterschied zwischen USK-Freigabe und FSK-Freigabe. Denn auf beinahe jedem Computerspiel sind Label angebracht, die eine USK-Freigabe zeigen. Nach welchen Kriterien e-Games bewertet und eingestuft werden, erklärt mupaki.de natürlich auch. Dabei gehen wir auf die Arbeit der Bundesprüfstelle für jugendgefährdende Medien ein und zeigen, wie diese Bundesbehörde bei der Indizierung von Computerspielen vorgeht und welche Rolle die FSK-Freigabe dabei spielt.

Gewalt in Computerspielen

Viele Eltern denken bei Gewalt in eGames immer sofort an brutale Egoshooter. Dieses Bild wurde, fälschlicherweise, durch die Berichterstattung in den Medien der letzten Jahre noch verstärkt. Oft werden Ego-Shooter in einem Atemzug mit Amok-Läufen gebracht. Wir wollen Eltern und Lehrer darüber aufklären und zeigen, dass Gewalt in Computerspielen, speziell in Ego-Shootern sicherlich eine Auswirkung haben, der Auslöser von bspw. Amokläufen jedoch oft ein anderer ist. Dabei gehen wir auf die Wirkung von Gewalt in den Medien ein und verbinden das mit aktuellen News aus dem Bereich der eGames. Grundsätzlich kann jedoch gesagt werden, wenn Eltern vorab auf die Angabe der USK-Freigabe bzw. FSK-Freigabe achten, können viele Gefahren von Computerspielen, wie Egoshootern von Anfang an vermieden werden.

Vorteile von e-Games

Neben offensichtlichen Gefahren von Computerspielen gibt es auch zahlreiche Vorteile, die e-Games mit sich bringen. Denn jedes Kind kann beim Spielen auch positive Erfahrungen machen. Computerspiele können, richtig angewandt, sogar die Entwicklung eines Kindes positiv beeinflussen. Dabei ist es natürlich enorm wichtig, dass Eltern gewisse Regeln einhalten und die richtigen Computerspiele kaufen. Zuviel Computer oder Konsole kann schädlich für das Kind sein. Neben dem Risiko von e-Games kann ein geübter Umgang mit Medien durchaus gute Auswirkungen haben. Wir beleuchten dabei nicht nur das Offensichtliche, sondern erklären Eltern u.a. auch, wie sich das Spielen bei Kindern aus wissenschaftlicher Sicht entwickelt. Stichworte der Spieltheorie sind Themen wie das Funktionsspiel, das Konstruktionsspiel, das Symbolspiel, das Rollenspiel und das Regelspiel. Als Medienratgeber sehen wir uns der Pflicht, schwierige Fakten für Eltern aufzuarbeiten und verständlich zu erklären.

Gefahr Spielsucht bei e-Games

Bei falscher Dosierung können Computerspiele schnell süchtig machen. Aber nicht jedes Kind, das viel Zeit am Computer mit eGames verbringt ist automatisch sofort spielsüchtig. Aber woran erkennt man, ob das eigene Kind computerspielsüchtig oder gar onlinesüchtig ist? Gibt es Anzeichen von Spielsucht und wenn ja, wie sollten Eltern damit umgehen? Auf mupaki.de finden Sie eine einfache Checkliste, mit der Sie prüfen können, ob die Gefahr von Computerspielsucht besteht. Gehen Sie die Checkliste einfach einmal mit Ihrem Kind durch. So können erste Anzeichen von Spielsucht oder Computersucht schnell aufgedeckt und im Vorfeld reagiert werden. Aber nicht nur Computerspiele können abhängig machen. Da viele Kinder oftmals jeden Tag auch in sozialen Netzwerken aktiv sind, besteht hier die Gefahr der Internetsucht oder Onlinesucht. Daher sollten Eltern auch auf das Surfverhalten von Kindern ein Auge haben. Eines der besten Präventionsmittel gegen die Spielsucht ist Sport und Bewegung. Ob Fussball in der Soccerhalle, Tennis auf dem Court oder einfach nur draußen spielen: ein abwechslungsreiches Sportprogramm kann oftmals wahre Wunder bewirken.

Beratung zu Computerspielen

Das Team von mupaki.de verfügt über eine große Erfahrung mit Computerspielen und e-Games. Sollten Sie als Eltern oder Lehrer einmal nicht sicher sein, wie Sie mit Situationen umgehen sollen, würden wir uns freuen, Ihnen einige Tipps und Hinweise geben zu dürfen. Nur der richtige Umgang mit Spielen und die richtige Dosierung von Computern und Spielekonsole können Kinder und Jugendliche davor schützen, onlinesüchtig oder spielsüchtig zu werden. Gern beraten wir Eltern auch, welche Computerspiele für bestimmte Altersgruppen zu empfehlen sind. Nehmen Sie dazu bitte einfach Kontakt mit uns auf. Wir sind ein interaktiver Medienratgeber und helfen Eltern auch gern via Email oder persönlichem Kontakt.