WoW – das Ende einer langjährig erfolgreichen Ära?!

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Das Ende von World of Warcraft Über WoW (kurz für: World of Warcraft) hat vermutlich schon fast jeder etwas gehört. Selbst diejenigen, die mich Computerspielen nicht viel am Hut haben. WoW ist ein sog. MMORPG, das heißt es handelt sich dabei um ein Online-Rollenspiel, dass mit mehreren bzw. sehr vielen Spielern gespielt werden kann. Ohne ins Detail gehen zu wollen, ist WoW in jedem Fall ein Spiel, das sowohl Jung als auch Alt stundenlang beschäftigen kann und nahezu fesselt. Über den Suchtfaktor solcher Spiele haben wir bereits berichtet.

Rückgang der WoW-Spieler

Seit längerer Zeit kämpft der Hersteller Blizzard nun mit stetig sinkenden Spielerzahlen. Während es im August dieses Jahres noch knapp über 11 Millionen waren, hat die Zahl sich bis September 2011 auf 10,3 Millionen minimiert, also ein Verlust von ca. 800 000 Spielern. Die Gründe über den Rückgang sind eher spekulativ als nachhaltig oder gar aussagekräftig. Beispielsweise argumentiert Mike Morhaime, Mitbegründer und Präsident von Blizzard damit, dass er dem Schwierigkeitsgrad einer bestimmten Phase im Spiel die „Schuld“ am Verlust der Spieler gibt. Einige vermuten auch, es läge am stetig gleichen Spielverlauf.

Spielsucht adé oder neue “Spieldroge“?

Woran es genau liegt, ist und bleibt vermutlich ungeklärt. Vielleicht ist irgendwann auch der Reiz des Spiels weg. Alles in allem – und wir möchten hier kein Spiel als negativ bewerten oder uns über Verluste und Einbußen freuen – ist es aus medienpädagogischer Sicht nicht das Schlechteste, wenn eines jener Spiele mit extrem hohem Suchtfaktor immer weniger erfolgreich ist. Im Umkehrschluss kann man nämlich hoffen, dass damit auch weniger Computerspielsüchtige entstehen. Bleibt allerdings die Frage, was dann gespielt wird?!

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